Die Zeit rast – Die Göttin kehrt zurück

Posted by Heidi on Mai 27th, 2011 under Allgemein  •  No Comments

Mein Gott , ich hab das letzte Mal zu Ostern etwas in mein Tagebuch geschrieben. Liebe Zeit, was ist los mit dir ????- Du rast heuer ja ganz ordentlich mit uns herum. Was soll ich sagen: derzeit verändert sich so vieles und in einem derartig hohen Tempo, dass uns ja wirklich die Ohren manchmal ganz gewaltig schlackern. Deswegen scheint nicht einmal Zeit für etwas Austausch zu bleiben. Aber egal, heute bin ich  wieder einmal da und gebe gerne meine aktuellen Gedanken frei. Gestern durfte ich an einer wunderschönen Maiandacht in der Schule meines dritten Kindes dabei sein. Es gibt hier einen großen Park mit alten Bäumen und eine Schulgemeinschaft, die ihresgleichen sucht. Katholisch hin oder her, ich hab noch nie einen Platz gesehen, an dem Kinder so gut aufgehoben sind, wie in dieser Schule. Es war für mich einfach zutiefst berührend zu sehen, wie die Lehrer mit den Kindern umgehen – wertschätzend, fröhlich, kumpelhaft und gleichzeitig autoritär. So , wie man sich gute Erzieher einfach vorstellt. Felix hat ja drei sehr junge und engagierte männliche Lehrer (unglaublich fesch sind sie auch noch :) ) – solche Lehrer hätt ich mir auch gewünscht. Aber egal, meine alten, faden, farblosen Lehrer haben mich auch irgendwie – mehr schlecht als recht – durch meine Schullaufbahn begleitet. Felix ist so glücklich an diesem Platz – alle mögen ihn, er strahlt und lacht und geht jeden Tag wirklich gerne zur Schule. Das macht mich sehr sehr glücklich.

Ein paar Worte und Gedanken möchte ich auch noch zur Andacht selbst schreiben. Sie fand draußen im Park statt, ein kleiner Altar mit einem Marienbild war aufgebaut und sehr viele Eltern und Kinder waren anwesend und haben diese Andacht mitgestaltet. Ich saß mit meiner kleinen Tochter am Schoß mitten im Park unter den großen , hohen Bäumen und ich bin ehrlich, ich hab mir die Sonnenbrille über die Augen getan, weil ich so berührt war, dass mir die Tränen runter gerollt sind. Maria war für mich spürbar , wie nie zuvor, fast würde ich das gestrige Empfinden , als mein höchstes religiösem Empfinden beschreiben, das ich bis jetzt hatte. Kommt meine Seele doch aus einem Land, wo wir Religion noch in der Natur erlebt haben – alles Gerede von Gott, dem heiligen Geist und Jesus, was mir früher irgendwie immer nur aufgezeigt hat, dass hier in der Kirche alle Frauen eigentlich total ausgestossen sind, störten mich erstmalig nicht mehr. Was soll es , wir leben eben in einer Welt der Männlichkeit, des männlichen Gottes, dem Bild, das Männer bestimmen, wo es lang geht. Wer sich dem wirklich noch unterwerfen will, soll es doch einfach machen. Ich bin nicht dabei und war es auch nie. Ich lebe für die große Göttin, ich bin die große Göttin und meine Aufgabe hier in dieser Welt ist es, Menschen wieder daran zu erinnern, dass Frauen hier auf Erden eine sehr wichtige, wunderschöne Aufgabe haben . Trotz Grüß Gott, Gott sei mir dir, Gegrüßet seist du Maria, der Herr ist mit dir ( es ist umgekehrt, Gegrüßet seist du Herr, deine Mutter /Göttin ist mit dir) und all den anderen Gehirnwäschen, die seit tausenden Jahren uns eingeimpft wurden, gebe ich nicht auf. Und ich merke, dass Erinnern geht schnell – plötzlich reden wieder alle von der Göttin, oder von Göttinnen – bald wird es wie eine Welle über unser Land rollen und Frauen werden wieder anfangen Frauen und Göttinnen zu sein. Grüß Göttin, Ave Maria, komm ich deine Kraft Frau…..denn dort wirst du dich am wohlsten fühlen. Die Göttin kehrt zurück auf Erden, aber wir müssen vorsichtig sein – es ist nicht die kämpferische, Männer klein machende Göttin, die zurück will – es ist die Große Mutter, die liebevolle, fürsorgliche, Geborgenheit Schenkenende, Nährende Mutter, die zurück kommen will. Die Große Göttin eben – es tut so gut zu spüren, dass sie hier ist, und sie ist so dankbar, dass wir sie nicht ganz vergessen haben – ja meine Göttin, ich bin für dich da, so wie du für mich da bist und ich werde in diesem Leben alles tun, damit Frauen, Kinder und Männer sich wieder an dich erinnern. ich liebe Dich

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Ostern – Fest des Lebens

Posted by Heidi on April 22nd, 2011 under Allgemein, Lebensweisheit, Tagebuch Heidi Tags: , , , ,  •  No Comments

Ostern steht vor der Türe und damit ein Fest, das ich von jüngster Kindheit an liebe. Nicht die Verzichts- und Trauergebilde, die die katholische Kirche aus einem alten Fest “gezaubert” hat, sondern das Thema das seit Jahrtausenden eigentlich dahinter steckt. Das Thema , dass sich von nichts und niemanden hat zerstören lassen, denn auch das gegenwärtige Osterfest beinhaltet viele alte Bräuche und Symbole – ein Beweis dafür, dass sich das alte Wissen einfach nicht umbringen lässt. Natürlich geht es jetzt um die Fruchtbarkeit. Das Leben hat nach der langen Winterzeit neu begonnen und jetzt geht es ums Pflanzen, Säen und Paaren – eben darum , dass das Leben in all seiner Pracht und Fülle weitergeht . Zum Beltane Fest wird die Fruchtbarkeit ausgiebig gefeiert. Die Göttin vereinte sich mit ihrem Gott, die Menschen tanzten, feierten  und paarten sich freizügig (auch mit fremden Partnern) auf den Feldern, um ihrer Mutter Erde Fruchtbarkeit zu schenken (kein Wunder das dieses Fest so weit wie möglich vom ursprünglichen Inhalt entfernt wurde – Sex und Lebensgenuss – das geht doch nicht !!!!).

Das heilige Tier der Göttin, der Hase , war aussagekräftiges Symbol dieses Festes, steht er doch wie kaum ein anderes Tier für die Fortpflanzung. Das Ei, welches immer schon das Symbol des Lebens war, und das Geheimnis allen Lebens beinhaltet wurde zum Osterei. Bis heute stehen Hase und Ei im Vordergrund des Osterfestes – haben aber rein gar nichts mit dem christlichen Glauben zu tun. Osterlamm und Gebildbrot – zwei weitere wichtige Inhalte des Osterfestes – Gebildbrot wurde immer von den Frauen gebacken – sie buken Sonnenräder, Fruchtbarkeitssymbole, Symbole für ihre Götttin usw. Das gebackene Osterlamm steht dagegen nur mehr symbolisch für das ursrpünglich wahrscheinlich auch real geopferte Lämmchen. Ich selbst backe seit meiner Jugendzeit Osterlamm und auch österliches Hefegebäck. Seit ich erwachsen bin gab es bei mir kein Osterfest ohne selbst gebackenes Brot . Meine Seele erinnerte sich schon immer an das alte Wissen, das seit vielen Leben in mir steckt. Karfreitagsgeheule hab ich nie verstanden – als Kind  hab ich heimlich ein Wurstradel gegessen und es besonders genossen. Ich spürte vermutlich, dass dies nicht meine Energie war. Nein, in mir drinnen steckten die alten Feiern, das wilde Leben, das Tanzen, Trommeln und Feiern. Das Genießen des Lebens, das Lachen und zelebrieren – ja , das bin ich – ich genieße das Leben, ich genieße derzeit jede Minute und immer mehr leben die alten Energien in mir auf . Das tut gut.

Und so werde ich auch heuer unser Osterfest als Fest des Lebens feiern, mit bunten Ostereiern, selbst gebackenem Gebildbrot, einem Osterlamm und viel Freude und Sonne im Herzen, und Pflanzen. Und nur so als Nachsatz, ich verurteile niemand anderen, auch nicht den katholischen Glauben – ich weiß nur, dass mein spirituelles Zuhause woanders ist .

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Wie die Zeit vergeht – Wandlung und mehr

Posted by Heidi on April 16th, 2011 under Abnehmen, Allgemein, Altes Wissen, Familie, Gesundheit Tags: ,  •  No Comments

Meine Güte – die Zeit vergeht momentan so schnell ……die Wandlung ist im vollen Gange und ich genieße es. Vergangenes Jahr wollte ich immer wieder einmal eine Dramreinigung machen, doch irgendwie wurde  nie etwas daraus. Jetzt stehe ich am Ende der fünften Woche einer Diät und bis auf wenige Ausnahmen, geht es mir ganz wunderbar damit. Mein Körper befreit sich von Ballast, Parasiten und Pilzen und ich merke von Tag zu Tag, wie ich “leichter” werde. (Das verlorene Gewicht wird hoffentlich wieder raufgehen, denn derzeit liegt es  an meiner absoluten, persönlichen Untergrenze) . Diese “andere Leichtigkeit” , welche mit solch einer Diät verbunden ist, fühlt sich aber einfach nur gut an. Ich fühle mich einerseits munter und kräftig und andererseits feinstofflich und durchlässig. Ich genieße meine Mahlzeiten, die ich natürlich reichlich mit frischen Frühlingskräutern verfeinere – mein Küche wird immer kreativer. Der Verzicht ist nichts im Vergleich zur neuen Vielfalt. Ja und so ist es auch im restlichen Leben – einige Türen verschließen sich, gewisse Dinge verlieren an Wertigkeit, manches löst sich einfach auf……doch viel andere Türen öffnen sich. Hinter jeder Türe finde ich Wundervolles, Lebendiges, lichtvolles – alles neu, alles anders. Wie ein kleines Kind gehe ich durchs Leben und staune…….Ach ja, was ich vergessen habe zu sagen, natürlich öffnet eine Diät auch die feinstofflichen Kanäle. Unsichtbares wird sichtbar und da ich vermutlich schon immer in der nicht sichtbaren Welt zuhause war, fühle ich mich auch jetzt wieder sehr zuhause angekommen. Heute werde ich meine Schokolade noch den Elfen und Feen spenden, aber nächste Woche essen und tanzen wir dann wieder zusammen – ich freue mich drauf :)

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Wo das Glück zuhause ist

Posted by Heidi on März 27th, 2011 under Allgemein  •  No Comments

So vieles verändert sich derzeit. Die Pole polen sich um, die Erdachse verschiebt sich, weltweit finden Turbulenzen statt . Es gibt nicht nur Naturgewalten, sondern auch viele kriegerische Auseinandersetzungen. Heute stellen wir auch noch die Zeit um – pfffff. Das kann für manch einen Erdenbewohner ganz schön anstrengend sein. Wenn ich mich so umsehe, sehe ich auch überall viele private Turbulenzen, körperliche Symptome, Streit oder andere Schwierigkeiten. Ja es verändert sich vieles derzeit. Wir werden geradezu in die neue Zeit hineingestupst oder manchmal sogar  gestoßen. Je nachdem, wie weit wir selbst schon gegangen sind. Die , die im vergangenen Jahr schon ihre Themen angesehen und erledigt haben, müssen in diesen Tagen nicht so sehr kämpfen wie viele viele andere. Die , die gut erdverbunden sind, werden nicht so sehr aus der Bahn geworfen, wie die “Fliegenden oder Abgehobenen” . Deswegen möchte ich heute einfach den Tipp geben, dass es gerade derzeit wirklich Sinn macht, dich täglich ausgiebig zu Erden und dich mit unsere Mutter Erde zu verbinden. Kein Baum, der nicht gut verwurzelt ist, übersteht ein Erdbeben, aber diejenigen, die fest in der Erde verankert sind, werde jede Turbulenz überstehen. Werde selbst zum Baum. Stell dich hin und lass von deinen Fußsohlen gedanklich Wurzeln in die Erde hinein wachsen – so lange, bis du dich sicher fühlst, bis du spürst, dass du wirklich mit der Erde in Verbindung stehst und dass du von der Erde festgehalten wirst. Spüre, dass dich dadurch nichts mehr umwerfen kann. Keine andere Übung zentriert uns so sehr , wie dieses “zum Baum werden”  - und ich kann nur sagen, dass dieses Erden derzeit wirklich ganz besonders wichtig ist. Wenn du danach noch Lust hast, kannst du dir ein paar frische Frühlingskräuter pflücken und in deine tägliche Ernährung integrieren. Ein paar Blätter Schafgarbe, Spitzwegerich, Löwenzahn, Gänseblümchen usw. möchten dir derzeit ihre ganze Frühlingskraft schenken. Geh nicht achtlos an ihnen vorbei, sondern erkenne ihren Wert wieder. Wir haben alle vergessen…..lieber kaufen wir im Supermarkt einen Salat oder Vitamintabletten ein, als dass wir die Kraft unserer Natur wieder schätzen und ehren. Früher wusste man, dass die Frühjahrsmüdigkeit mit den Frühlingskräutern aufgehoben werden kann – die Natur ist intelligent – sie schenkt uns jetzt Pflanzen, die die letzten Winterkrankheiten (vor allem Husten) austreiben und die uns mit all den Vitaminen versorgen, die die leeren körperlichen Depots so weit auffüllen, dass wir “MUNTER” werden. Dieses Wissen haben wir aber vergessen und auch verlernt es zu schätzen. Wer schätzt heute noch ein Gänseblümchen ?? Die meisten steigen drauf – und dann wundern sie sich, wenn jemand anderer auf sie drauf steigt – aber so laufen nun mal die Gesetze unserer Natur – alles ist mit allem verbunden und wenn du verlernst das Kleine und Einfache zu schätzen und zu ehren, wird vermutlich auch niemand dich schätzen und ehren.

Das Wiederfinden wäre nicht so kompliziert, wie viele uns denken und auch vermittelt bekommen. Das Wiederfinden beginnt IN DIR  und direkt VOR DEINER TÜRE. Es beginnt nicht im Außen, nicht im Himmel, nicht in anderen Religionen und schon gar nicht in anderen Menschen – es beginnt nicht im Großen, sondern im kleinen Unscheinbaren. Es beginnt in dir und dort, wo du auf unserer Erde stehst. Es beginnt dort, wo du dich selbst schätzt und all die Schätze der Natur wieder entdeckst.

Wir haben das Wunder der Erde vergessen und wir haben vergessen, dass wir als göttliche Wesen auf diese Erde gekommen. Wir haben vergessen, dass wir für dieses Leben genau diese materielle Erderfahrung gewählt haben.  Viele von uns sind nur hier, weil sie sich bevor sie gekommen sind, dafür entschieden haben für Gaia (das Wesen Erde – jaaaaaa sie ist ein Wesen und kein toter Planet) da zu sein sind , um mit ihr zu leben. aber all das haben die meisten vergessen……

Wir  sind großmütig und hochnäßig geworden, wollen weit über den Tellerand hinaus und werden dort dennoch niemals das Glück finden, denn dort ist es nicht. Das Glück finden wir in uns selbst – dort wo wir jetzt sind. Suche nicht mehr im Außen , sondern geh zurück zu dir selbst – IN DIR IST DAS GLÜCK ZUHAUSE……

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Wiedergeburt in der Schwitzhütte

Posted by Heidi on März 20th, 2011 under Allgemein  •  1 Comment

Gestern war ein so wundervoller Tag, von dem ich heute unbedingt erzählen möchte. Von der Früh weg fühlte ich mich sehr zentriert und voll in meiner Kraft – wie fast immer zu Vollmond. Ruhe und wundervolle Zufriedenheit erfüllten mich und auch eine große Vorfreude auf die abendliche Vollmond Ostara Schwitzhütte. Das Schwitzhüttenritual ist ein sehr kraftvolles Ritual der Reinigung und Erneuerung. Symbolisch gehen wir in den Bauch von Mutter Erde hinein und kommen nach dem Ritual neugeboren wieder heraus. In der Schwitzhütte ist es stockfinster und natürlich sehr heiß – für mich ist es wie ein “Zuhause sein” – die Gebete und Gesänge geben Kraft und nach dem stundenlangen  Schwitzen krieche ich wirklich wie neugeboren aus der Hütte heraus. Ich hab mir so sehr gewünscht , dass wir auch die Mondin sehen werden (das Wetter war ja zuvor schlecht) und tatsächlich, kam sie genau hinter dem gegenüberliegenden Hügel hervor, als wir aus der Schwitzhütte heraus kamen. Für mich war das wieder einmal so ein kleines “Wunder” und ein Lebensmoment, den ich mit Worten gar nicht beschreiben kann. Da stehe ich nass geschwitzt und rundum erneuert vor der Schwitzhütte am Lagerfeuer und meine wundervolle Freundin , die Mondin, lacht zu mir herab. Da rinnen vor Glück nur mehr die Tränen.

Aber der Tag war noch nicht vorbei, diesmal nahm  ich meinen ganzen Mut zusammen und ging beim zurück  gehen in den Bach . Ich war bereits ganz alleine und spürte plötzlich den Drang, mich nach der Wiedergeburt selbst zu taufen und so stieg ich hinein in den Bach und tauchte wirklich vollständig unter. Da blieb mir erstmals die Luft weg , aber es war so herrlich und ich war so stolz auf mich, dass ich auch das Element Wasser noch erleben durfte. Brrrr, danach war es vielleicht kalt….

Zum Abschluss des abends fuhr ich noch weiter zu meiner lieben Freundin Sabin Waldfee und wir gingen noch auf einen wunderschönen Kraftplatz zum Trommeln und Räuchern und Mondin genießen.

Es war ein wirklich wunderbarer Tag , mit so vielen Eindrücken und Erlebnissen – ich fühle mich so beschenkt und glücklich und weiß, dass ich diese Kraft wieder lange zeit im Alltag behalten kann. Danke, danke, danke an alle, die mir diese Erlebnisse ermöglichen……..

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Was wird kommen?

Posted by Heidi on März 18th, 2011 under Allgemein  •  No Comments

Die weltweiten Unruhen beschäftigen uns derzeit wohl alle. Ja, es tut sich was, ja Veränderungen passieren jetzt einfach – ob wir wollen oder nicht. Die Erde bebt, spuckt und zeigt uns, wo die wahren Kräfte verborgen liegen. Welcher “Herrscher” kann da noch etwas ausrichten, wenn Mutter Erde spricht. Viele Theorien gehen um die Welt, was jetzt wohl mit uns passiert. Viel Angst wird rund um unseren Erdenball geschürt und doch kann niemand sagen, wie die Zukunft aussehen wird. Ich hab keine Angst – als ewig positiv denkender Mensch, glaube ich fest daran, dass sich alles in eine sehr gute Richtung verändern  wird. Vielleicht müssen wir und mit dem “einfachen Leben” wieder anfreuden, vielleicht kommt eine Zeit, in der wir froh und dankbar sind, wenn wir einen Holzofen haben und ausreichend Kerzen, damit wir auch bei Stromausfällen Licht und Wärme haben. Vielleicht kommt eine Zeit, in der wir froh sind, wenn wir unsere Kartoffeln vor der Haustüre ernten können und die Heilpflanzen unserer Heimat kennen, damit wir uns die Hausapotheke selbst herstellen können. Vielleicht kommt eine Zeit, in der es wieder wichtig wird mit den Elementen “zu reden und zu arbeiten”. Vielleicht kommt wieder eine Zeit, in der wir den Nachbarn fragen, wie es ihm geht und ob er Hilfe braucht. Vielleicht kommt auch wieder die zeit , wo Ruhe einkehren wird, weil nicht Arbeit, Auto, Handy und Internet unseren Alltag bestimmen. Vielleicht sitzen wir wieder in unseren Häusern, fangen  miteinander zu reden an, beginnen die Natur zu beobachten und mit ihr zu leben. Vielleicht kommt sogar wieder die Zeit, die uns lehrt mit den Zyklen der Natur zu leben – das bedeutet , dass es im Winter wenig zu essen gibt, und die Füller nur im Sommer erlebt wird, dass der Vollmond eine andere Energie mitbringt, als der Neumond. Vielleicht fangen wir sogar wieder an die alten feste zu feiern – ich bin dabei und leite sie auch gerne an :)

Vielleicht erinnern wir uns einfach wieder  an all das was war. Vielleicht wäre all das gar nicht so schlimm, sondern würde uns nur dazu verhelfen, uns selbst wieder zu spüren……….und mit unserer Mutter Erde zu leben. Wir haben uns einfach zu weit entfernt – von allem, auch von uns selbst – so kann und soll es eben nicht sein.

Wenn wir es anders nicht verstehen, wird es vielleicht so kommen müssen, aber ich hab keine Angst davor – mich erinnert das eher an das Paradies, das ich so sehr vermisst habe. Meine Erinnerung ist wach und ich bin da – mit beiden Beinen stehe ich auf Mutter Erde und bin bereit………..

Was ich auch noch sagen möchte – gestern war wieder Tanzabend und es ist einfach wunderbar, wenn sich eine Gruppe von Menschen trifft, die gemeinsam tanzen, feiern und die Welt verändern – Großen Dank an all die wundervollen Seelen – ich bin froh, dass es Euch gibt.

Jetzt wünsche ich allen ein schönes Wochenende – schaut auf Euch und auf unsere liebe Mutter. Das Geben und Nehmen darf derzeit durchaus ein Stückchen in Richtung “Zurück geben an Mutter Erde” ausfallen, genommen haben wir ausreichend…….

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Das Wachstum beginnt

Posted by Heidi on März 2nd, 2011 under Allgemein  •  No Comments

Die Sonne scheint heute so wunderbar durch mein Fenster und erhellt Wohnraum und Gemüt. Es tut so gut, endlich zu spüren, dass der Frühling da ist. Die unbändige Lebensenergie, die aus unserer Erde heraus kommt, treibt jetzt alles Leben an. Nach und nach stoßen die Jungpflänzchen durch die Erde. Die Hasen paaren sich, Wühlmäuse und Maulwürfe wachen aus ihrem winterlichen Schlaf auf, die Vögel zwitschern fröhlich und es wird von Tag zu Tag heller und wärmer. Ich genieße diese Zeit. Täglich drehe ich meine Runden und erfreue mich daran, dass die Triebe ein Stück weit mehr gewachsen sind, dass die Schneeglöckerl aufgeblüht sind und ich die ersten Himmelschlüsserl entdeckt habe. Ich kann nur sagen : das Wachstum beginnt – nicht nur in der Natur. auch in uns drinnen beginnt ein Wachstum. Heuer erleben wir eine Zeitenergie in der es verstärkt darum geht, “einfach zu SEIN” – nicht mehr nachdenken, analysieren, auflösen und und und. Nein “EINFACH DU SELBST SEIN” ist angesagt. So wie der Bärlauch  die Erde durchstößt und sich dem Licht entgegen reckt, so dürfen auch wir uns heuer endlich so zeigen , wie wir sind – ohne “Wenn und Aber”. Es wird immer besser gelingen, es wird einfacher, es wird schöner. Lasst uns alle mit dem natürlichen Wachstum – das alleine aus der Kraft von Mutter Erde entstehen kann – verbinden. lasst uns diese unbändige Energie spüren, lasst uns diese Energie spüren und leben. Tragen wir selbst den Frühling hinaus ins Leben. Jeder von uns ist ein wunderbarer Teil der Natur und jeder von uns hat Teil daran, wie es heuer mit unserer Erde weitergeht. Einfach sein und sich dem Wachstum hingeben. Herrlich……..

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Kinderseelen – jugendliche Seelen

Posted by Heidi on Januar 24th, 2011 under Allgemein  •  1 Comment

Ich habe die große Ehre , gleich 4 eigene Kinder geboren zu haben. Nun ja, jetzt muss ich diese 4 Kinder auch irgendwie so lange begleiten, bis sie erwachsen sind und ihr Leben alleine gestalten werden. Je größer die Kinder werden umso größer werden auch die Herausforderungen, die an uns Eltern gestellt werden, denn es ist nicht immer ganz  einfach mit den Kindern, die sich dem Erwachsenen Alter nähern. Pubertät bedeutet ja , dass das Kind sich selbst findet, deutlich von den Eltern abgrenzt und auch die Kraft findet, das Leben langsam aber sicher so zu leben, wie es für ihre Seele vorgesehen ist. Natürlich ist diese Zeit nicht immer einfach, denn viele Eltern (so auch ich) würden sich natürlich wünschen, dass die Kinder, so leben, wie man das als Elternteil tut. Am besten wäre es , wenn sich die Kids für all das interessieren würden, was einen selbst interessiert. Wie viele Kinder haben wohl den Beruf ergriffen, den auch die eigenen Eltern haben – warum bloß????? Wie viele Jungs mussten die (nicht erfüllten) Träume ihrer Väter ausleben, wie viele Mädchen haben die Muster der eigenen Mutter übernommen? Wie viele Eltern wären lieber die besten Freunde ihrer Kinder, anstatt sich für die dringend notwendige Reibung und Abgrenzung zur Verfügung zu stellen.

All diese Themen haben auch mich sehr beschäftigt in letzter Zeit  und ich versuche den Part als Mutter, die ihre pubertierenden  Kinder begleitet, sehr bewusst zu gehen. Kann diese Pubertät nicht verglichen werden mit der NEU – Geburt, die viele Erwachsene von uns derzeit erleben, Wie sehr drängt es uns zurzeit, endlich die Menschen zu sein, die wir wirklich sind. Wie sehr drängt es uns zurzeit unser göttliches Licht wieder zu spüren. Wie sehr ist es derzeit unsere Aufgabe unseren Seelenplan zu folgen und endlich endlich endlich einfach zu sein, wer wir sind.

Wie würde es uns gehen, wenn da jemand wäre, der und sagt, wo es lang geht, der für uns einfach besser weiß, was zu tun ist und wie es zu tun ist. Wie weit würde uns das abbringen, selbst zu spüren, wer wir sind.

Wenn ich selbst jemanden brauche der mich begleitet, dann ist das jemand, der ganz sanft in mein Herz hinein hören kann, der sich liebevoll mit meiner Seele verbinden kann und der mit eigenem offenen Herzen (und in diesem Herzen gibt es keinerlei Bewertung, Besserwisserein, Einengung) mich führt.

Und so werde auch ich es jetzt mit meinen Kindern halten. Ich werde täglich versuchen, mit ihrem Herzen und mit ihren Seelen zu kommunizieren – denn diese Kommunikation läuft meist ganz anders, als die die beim Mund rauskommt. Würde ich nur auf das achten, was sichtbar und hörbar ist, könnte ich durchaus manchmal behaupten “das war jetzt aber nicht ok – das ist echt arg usw”

Versuche ich aber ihre Herzen zu spüren und ihre Seelen zu hören, muss ich fast weinen , weil ich so viel Wunderbares entdecke. Sie sind, so wie wir alle ,ganz lichtvolle , göttliche Seelen. Wie wir alle haben sie dies vergessen und das ist auch gut und richtig so, Und wie wir alle, werden sie sich wieder finden. Alleine zu wissen, dass sie ihren Seelenplan, so wie es für sie vorgesehen ist, folgen werden, ist eine große Hilfe.

Die Zeit bringt es mit sich, dass nicht nur unsere eigene Entwicklung extrem rasant vorangeht, sondern auch die unserer Kinder. Auch sie erleben alle Energien, die uns so aufwühlen und vor Herausforderungen stellen und letztendlich zu uns führen.

Also, kommuniziert mit dem Herzen, denn so werdet ihr fühlen, wohin die Seelenwege von uns allen führen.

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Die Erinnerung ist in dir

Posted by Heidi on Januar 20th, 2011 under Allgemein  •  No Comments

Gestern war Vollmond. Für alle weisen, magischen Frauen, Zauberinnen  und Heilerinnen, umgangssprachlich auch Hexen genannt, ein ganz besonderer Tag, da uns der Vollmond leitet, lehrt, stärkt und weich macht zugleich. Wie immer zu Vollmond werden in mir Erinnerungen geweckt – Erinnerungen daran, wie es früher  war, woher ich komme, was alles in mir ist. Da gestern auch noch Krebsvollmond war, durfte ich eine besonders intensive “Nacht der Erinnerung” erleben. Im Bett liegend, im hellen Schein des Mondes fühlte ich wieder, was wirklich ist. Ich fühlte den Zauber, der hinter allem Leben steckt, ich fühlte die Verbundenheit , mit allem was ist, ich fühlte, wer ich bin und warum ich hier bin. Ich spürte, dass ich in den Armen der Mondin und von Gaia, unserer göttliche Mutter,  so wunderbar aufgehoben bin. Ich spürte ihre Liebe und  eine  unglaublich große Geborgenheit , vor allem aber spürte ich  ihr Energiefeld, das weit über das Materielle hinausgeht und erinnerte mich daran, dass auch Erde und Mond beseelte Wesen sind und als Seelenwesen, so wie wir,  eine wichtige Aufgabe im großen Ganzen erfüllen.

Alles ist so viel größer und so viel mehr, als wir auch nur annähernd verstehen können……

Ich wünsche jedem  Menschen, dass es ihm gelingt, die Suche zu beenden, damit das Finden endlich beginnen kann. Denn alles was ist, ist bereits in uns. Das göttliche Licht leuchtet seit vielen vielen Millionen Jahren in uns und unsere Seele ist so viel größer , als unser klitzekleines Leben im Hier und Jetzt. Je mehr wir uns im hier und jetzt “verzetteln” , umso größer ist die Gefahr, dass wir uns in Wahrheit nie finden werden.

Es gibt tausende Theorien, was in den kommenden Jahren passieren wird und worin jetzt die Aufgabe für uns Menschen liegt. Und doch ist die Wahrheit so simpel. Erinnerung – wir müssen uns  nur erinnern, wer wir sind !!!!!

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Frühling in MIR

Posted by Heidi on Januar 6th, 2011 under Allgemein  •  1 Comment

Die Rauhnächte  sind vorbei – endlich…..

Ich habe die Rauhnächte heuer als besonders turbulent empfunden – es blieb gar keine zeit für Neuplanung und Neugestaltung des Jahres 2011, weil alle Energie in andere Gegebenheiten flossen. Die ganze Familie war krank, da tat sich was, dort tat sich was.

Doch jetzt scheint Ruhe einzukehren . Heute werde ich das gesamte Haus durch putzen und dann  mit meinem Beifussputzwasser und einer kräftigen Räuchermischung auch einmal energetisch reinigen. Das wird uns allen gut tun. Ein lilafarbene Kerze darf auch noch runterbrennen und Trasformationsarbeit für meine Familie leisten – juhuuu, ich freue mich auf diese schöne, positive Wende

Ich hab heute auch schon den Christbaum und alle Weihnachtsdekoration entfernt – frische Kräuter zieren meine Küche und morgen werde ich ein paa Frühlingsblüher ins Haus holen – es ist Zeit dafür, zumindest fühlt es sich für mich so an.

Und mit dem Reinigen, Transformieren und Loslassen fangen meine Gedanken plötzlich an zu kreisen und es entstehen neue Pläne für dieses Jahr. Normalerweise mache ich die Planung des kommenden Jahres, mit ausgiebiger Zielsetzung, am 31. Dezember. Heuer blieb mir keine Zeit und Lust hatte ich schon gar keine. Ich hab dafür Kartengelegt und Orakelt – das war viel spannender und auch NOTWENDIGER!!!!!

Aber jetzt kehren meine Energien zurück, meine Kreativität ist geweckt, meine Motivation steigt von Minute zu Minute – herrlich. Es fühlt sich ein wenig so an, als ob die Stille Zeit und die Einkehr langsam vorüber gehen und der Frühling mit all seinen aufsteigenden Kräften und Energien in mir drinnen entsteht. Wunderbar

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